Eine Seite für Kehlkopflose, Rachen- und Kehlkopfkrebs-Erkrankte, Halsatmer


Aktuelles, Aktivitäten und Berichte aus den Sektionen


19942019

Oktober 1994 Gründung der Sektion Marburg


 

16. November 2019

Patientenkongress in Paderborn

Die Deutsche Krebshilfe veranstaltete am 16. November, nach Karlsruhe im Januar, einen weiteren PATIENTENKONGRESS in Paderborn.Auch diesmal war unser Bundesverband durch den örtlichen Bezirksverein, BZV Paderborn mit Franz-Josef Finke und seinen Helfern vertreten. Sogar aus Mittelhessen war eine Abordnung angereist.

Wilma Wolf, Helmut Fleischer, Jörg Schneider, Christa Schepp, Inge Koch, Franz-Josef Finke (v.l.n.r.)

 

Nach einleitenden Worten von Prof. Dr. Lux und einem Vortrag von Dipl.-Psych. Irmela Lübbe zum Thema Stärkung und Widerstandkraft fanden dann die Fachvorträge zu den einzelnen Krebsarten statt.

Den für uns interessanten Bereich gestaltete Prof.-Dr. Benedikt Folz von der Karl-Hansen-Klinik in Bad Lippspringe. Die Moderation übernahm Alfred Behlau von T.U.L.P.E e.V. Prof.-Dr. Folz gab uns mit seinem Vortrag einen hervorragenden Einblick über den momentanen Stand in die aktuelle Therapie bei den Kopf-Hals-Mund Tumoren. Insbesondere auch, dass aus wirtschaftliche Gründen der Trend immer weiter zur ambulanten Therapie im HNO-Bereich geht. Früher betrug die durchschnittliche Verweildauer noch rund eine Woche, aktuell nur noch 3 Tage.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wilma Wolf, Karin Dick, Inge Koch, Franz-Josef Finke (v.l.n.r.)

Nach der Mittagspause referierte dann Prof.-Dr. Andreas Lübbe von der Cecilien-Klinik in Bad Lippspringe zuerst mit einem interessanten Vortrag über das Thema „Wer profitiert von einer REHA nach Krebs“ vor dem Gesamtpublikum, um dann im kleinen Kreis unter der Moderation unserer Vizepräsidentin Karin Dick nochmal zum Thema Kehlkopfkrebs ins Detail zu gehen.

    

Karin Dick, Andreas Lübbe, Werner Kubitza, Christa Schepp, Helmut Fleischer, Jörg Schneider (v.l.n.r.)

Auch nach den Vorträgen fand dann noch ein reger Gesprächsaustausch, wie man auf dem Foto sehen kann, statt.

Jörg Schneider

 


 

26. Oktober 2019

8. Offene Krebskonferenz (OKK) - Frankfurt/M.

Am 26. Oktober 2019 fand zum achten Mal die offene Krebskonferenz in Frankfurt/M., diesmal auf dem Gelände der Goethe-Universität, dem Campus Westend im Hörsaalzentrum statt. Die Hessische Krebsgesellschaft, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Krebshilfe hatte wieder Vertreter der verschiedensten Krebsarten, Fachärzte, Patientenvertretungen zu einer gemeinsamen Veranstaltung und zum Informationsaustausch geladen.

Der Bundesverband der Kehlkopfoperierten e.V. vertreten durch die Sektion Mittelhessen des BZV KS-Nordhessen e.V. war mit einem eigenen Stand dabei:

Christa Schepp, Jörg Schneider, Helmut Fleischer (v.l.n.r.)

Trotz einiger Unbilden am Veranstaltungstag durch Umstellungen im ÖPNV/RMV und vielleicht die nicht gerade glückliche Lage des Campus Westend hat doch ein großes Publikum die Veranstaltung besucht.

Die Fachvorträge waren in zwei Blöcke gestaffelt, wobei der für uns interessante Kopf-/Halsbereich am Nachmittag an der Reihe war.

 

Der Veranstalter hatte sich allerdings mit der Anzahl der Referenten sehr viel vorgenommen, insofern auch alle erschienen waren. So wurdeaus den ursprünglich geplanten 75 Minuten für 8 Referenten dann auch zwei Stunden und auch dies war schon mehr als sportlich. Fachvorträge gab es von den verschiedensten Ärzten der Frankfurter Kliniken, wie z.B. „Umgang mit dem Kopf-Hals-Tumorpatienten: Ist eine Operation immer sinnvoll?“ von Prof. Dr. Dr. Dr. Shahram Ghanaati (Uniklinik Ffm.) oder „Funktionserhaltende Kehlkopf-Operation bei Kopf-Hals-Tumorpatienten“ von Dr. Sven Balster (Uniklinik Ffm.), um nur ein paar wenige zu nennen.

 Neben unserem Stand waren auch die Kollegen von Kopf-Hals-M.U.N.D Krebs e.V. vertreten, mit denen wir ein prima Team bildeten, wie man sieht:

Schepp, H. Fleischer, J. Schneider, G. Kissinger, M. Manthey (v.l.n.r.)

 Aber auch mit anderen Selbsthilfevertretern wie z.B. dem Bundesverband Selbsthilfe Lungenkrebs e.V. die ihren Stand auf der andern Seite hatten, fand ein reger Austausch statt.

 

Jörg Schneider


17. August 2019

Elvis trifft Selbsthilfe – Selbsthilfemeile in Bad Nauheim

Jörg Schneider, Christa Schepp, Sabine Holz, Helmut Fleischer (v.l.n.r.)

Anstatt in der Einkaufmeile fand dieses Jahr die Selbsthilfemeile unter den Linden, also zwischen Fußgängerzone und Kurpark statt. Dadurch ergaben sich einfach mehr Platz für die Gruppen und es bildete genau die Verbindung zwischen den Veranstaltungen des Festivals (Hauptbühne, Oldtimerparade, Elvis-Denkmal). Durch den gleichzeitigen Veranstaltungstermin war natürlich für einen erhöhten Publikumszulauf gesorgt.

Christa Schepp, Sabine-Liza Holz (v.l.n.r.)

 

 

Am 17. August fand zeitgleich mit dem Elvis-Festival in Bad Nauheim wieder die Selbsthilfemeile statt. Über 50 Selbsthilfegruppen von Blasenkrebs Selbsthilfegruppe über Parkinson Vereinigung bis zum Zentrum der Jugendberatung u.v.m. konnten sich der Öffentlichkeit präsentieren.

Die Selbsthilfekontaktstelle hatte im Vorfeld auch ordentlich Werbung in den verschiedenen Medien wie Zeitungen aber auch im Rundfunk von HR 1 + HR 3 gemacht.

Die SHG-Mittelhessen hatte das Glück sich direkt am Eingang mit ihrem Stand zur Selbsthilfemeile präsentieren dürfen. Somit waren wir unübersehbar und hatten einen entsprechenden Zulauf. Mit reichlich Frauenpower ausgestattet, konnten wir interessante Gespräche führen. Neben unseren eigenen Infobroschüren, Flyern und „Sprachrohren“, wurde auch das weitreichende Angebot der Deutschen Krebshilfe gerne angenommen.

Jörg Schneider


 

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